About Us
We are Not In God’s Name, a non profit organization based in Vienna Austria. Through working with renowned, accomplished and inspiring role models, we promote tolerance and integration and prevent radicalization.
We work closely with various religious communities and carry out several projects including school visits, training with role models and mentoring programs.
Our Projects
We have designed various programs where youth can meet and interact with our inspiring role models who can show them the way of tolerance, perseverance and success.
Besuche des Jüdischen Museum Wien
Als aufbauende Massnahmen vor den Exkursionen in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen wird das Jüdische Museum Wien (1., Dorotheergasse 11) besucht, sowie "Stolpersteine" vorranging im 2. Bezirk, abgegangen. Die Erinnerung an die Jahre 1938 bis 1945 ist wichtig, die Auseinandersetzung mit Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung österreichischer Jüdinnen und Juden Teil des Lehrplans. Mit Briefen, Tagebüchern, Puppenstuben-Möbeln, Fotos und Lieblingslieder-Listen gelingt eine persönliche Annäherung an Menschen, nicht an Opfer.
Vorbilder vor Ort
An einem Abend der Woche suchen 1-2 testimonials (Hotspots wie Jugendzentren, es ist geplant, diese verstärkt Verlängerungszeitraum besuchen.) auf, an denen sich Jugendliche mit Radikalisierungspotenial befinden um proaktiv mit Ihnen über ihre Bedürfnisse zu sprechen und ihnen zu erklären, dass mit Gewalt bzw. mit dem Anschluss an den IS sie kein besseres Leben haben werden und ihre Probleme nicht kleiner werden. Durch das Aufzeigen von Alternativen und positiven Vorbildern schafft man Visionen und Perspektiven für die Jugendlichen. Zusätzlich werden diese Personen eingeladen sich für einen Termin bei „Sport mit Vorbildern“anzumelden. Durch den persönlichen Kontakt mit den Jugendlichen an Hotspots erreichen wir eine große Anzahl von Jugendlichen, die derzeit keine oder wenig Perspektive in Österreich sehen und in ihrer Persönlichkeit und ihrem Umfeld nicht gefestigt sind.
Stoplersteinebegehungen
Die „Stolpersteine“ sind in den Gehsteig eingelassene Schrifttafeln, bei Gebäuden, wo Jüdinnen und Juden vor der Shoa (dem Holocaust) gewohnt haben, oder wo ihre kulturellen Institutionen waren. Dadurch soll an die Opfer erinnert und ihnen symbolisch wieder ein Platz in ihrer damaligen Heimat gegeben werden. Die Erinnerung an die Gräueltaten während des Nationalsozialismus soll eine Mahnung sein, allen rassistischen und diskriminierenden Gedanken und Handlungen entgegenzutreten, wo immer sie sich heute wieder bemerkbar machen.
Partners and Supporters
Not In God’s Name is supported by the city of Vienna and other local partners who enable our growth and development. We also work with other, non governmental organizations, who regularly take part in our various projects and programs. Contct Us in order to become a partner so that together we can reach more youth in need and make a long lasting positive impact in their lives.